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Beratungs-Budget für Arbeitgeber

 So einfach geht Unterstützung für Ihre Beschäftigten 

  • Als Arbeitgeber buchen Sie ein Beratungspaket auf Stundenbasis – die Empfehlung liegt bei  einem Budget von 470€ je 10 Beschäftigten (inkl. MwSt). Das ist übrigens vollständig als Betriebsausgabe absetzbar, ohne dedizierte Laufzeit und transparent planbar: Solange Budget vorhanden ist, können sich Ihre Beschäftigten an uns wenden und eine Aufstockung des Budgets ist jederzeit möglich.
  • Sie erhalten einen Unternehmens-spezifischen Zugangscode für Ihre Beschäftigten und Infos zum Angebot zur Weitergabe an Ihre Beschäftigten (entsprechende Vorlagen liefern wir Ihnen gerne dazu).
  • Sie erhalten jeden Monat eine anonymisierte Abrechnung über die Anzahl der verbrauchten Zeiten (minutengenaue Abrechnung).
  • Ihre Beschäftigten erhalten volle Unterstützung (siehe „Leistungen“) und Sie arbeiten wieder mit leistungsfähigen und motivierten Beschäftigten.
  • Sie kommunizieren hoffentlich im Rahmen Ihrer Employer-Branding-Aktivitäten darüber (intern UND extern) – auch dabei helfen wir Ihnen selbstverständlich!

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Die Gründe: Warum sollten Sie handeln?

Weil sich ein Ignorieren des Themas massiv in Ihren betrieblichen Folgekosten niederschlägt.

Der viel zitierte demografische Wandel macht auch vor der Arbeitswelt und Ihren Mitarbeitern nicht halt. Immer mehr Beschäftigte kümmern sich zusätzlich zum Beruf privat um einen hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen – alleine bei den 16-39jährigen sind es 21%!

Die letzten Jahre konstant ansteigend werden mittlerweile 82% aller rund 4,9 Millionen Pflegebedürftigen und nochmals die doppelte Anzahl von hilfsbedürftigen Menschen gemäß jährlichem BARMER Pflegereport von Ø 1,7 Angehörigen versorgt. Da bis zu 73% dieser Angehörigen erwerbstätig sind (Statista), betrifft die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf rund 10 Mio. erwerbstätige Menschen in Deutschland, aktuell demnach etwa 29% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (33,8 Mio in 2021).

Wichtig zu wissen: erwerbstätige pflegende Mitarbeiter sind im Schnitt 42,5 Jahre alt, gehören also meistens zur Kernmannschaft in den Unternehmen.

Laut „Schneider-Studie„, die auch von Bundes- und Landes-Ministerien im Kontext zu Pflege & Beruf regelmäßig zitiert wird, verursachten bereits 2011 15,3% der Beschäftigten aufgrund fehlender Vereinbarkeit jeweils durchschnittlich 14.156€ betriebliche Folgekosten durch Präsentismus, Absentismus, Berufsaufgabe, Fehlern wegen Übermüdung etc.

DAK Pflegereport 2021 – „Young Carer“ – Folien Prof. Klie

Oft wird von Personalverantwortlichen die Vereinbarkeit von „Familie & Beruf“ irrtümlich in einen Topf geworfen mit der Vereinbarkeit von „Pflege&Beruf“. Dabei sind die Unterschiede markant. Lesen Sie dazu unseren Beitrag im BVMW-Magazin 06/2019.

Als Arbeitgeber verfügen Sie über ein breites Repertoir an möglichen Maßnahmen. Hier ein Beitrag über innovative Vergütungssysteme im Kontext zu Pflege&Beruf für Sie zum Download:

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Die Lösungen: Was können Sie als Arbeitgeber tun?

Infos, externe Unterstützung und interne Kommunikation anbieten.

Fehlende neutrale (!) und individuelle Information sowie eine schnelle Vermittlung von passenden Dienstleistern, sind die größten Probleme von betroffenen Mitarbeitern. Außerdem ist „Pflege“ immer noch ein Tabuthema und weniger als 20% der Beschäftigten sind bereit, mit ihren Vorgesetzten überhaupt darüber zu sprechen aus Angst vor negativen Auswirkungen auf den Job (Forsa-Umfrage im Auftrag des ZQP).

Hier eine erste To-Do-Liste:

  • Bedarf ermitteln: Nutzen Sie allem voran Maßnahmen wie die nach §5 Abs. 6 ArbSchG gesetzlich verpflichtende „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung„. Sie ist ein hervorragendes Werkzeug, um valide zu ermitteln, wieviele Beschäftigte in Ihrem Unternehmen tatsächlich betroffen sind und welche Unterstützung sie benötigen, um leistungsfähig und motiviert zu bleiben.
    Tipp: Am besten online und 100% anonymisiert, andernfalls erhalten Sie keine ehrlichen Rückmeldungen – wir empfehlen gerne passende Anbieter, die auch die Themen „Vereinbarkeit“ und „Einfluss des Privatlebens auf den Beruf“ abbilden.
  • Schaffen Sie eine offene Gesprächsatmosphäre, die betroffenen Beschäftigten ermöglicht, ihre Probleme zu äußern und stellen Sie Info-Mappen (ggfs. auch digital z.B. per Mitarbeiter-App) zum Thema „Pflege&Beruf“ mit regionalen Services zur Verfügung.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern (analog „Familie&Beruf“) einen externen Beratungs- und Vermittlungs-Service  für das Thema „Pflege&Beruf“. Die Kosten dafür sind zu 100% als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Nutzen Sie Gehaltsextras wie z.B. den 50€-Sachbezug und geben Sie dies über spezielle Prepaid-Kreditkarten an Ihre betroffenen Mitarbeiter weiter. Diese können damit dann gezielt Unterstützung für ihre private Situation beziehen.
  • Bieten Sie kostenlose Info-Veranstaltungen rund um die Vereinbarkeit Pflege&Beruf an. Wir liefern Ihnen hierzu gerne Referenten und Themen aus dem Kreis unserer Kooperationspartner.

Unsere Angebote für Arbeitgeber zur Unterstützung für pflegende Mitarbeiter

Beratung und Vermittlung

 

Stellen Sie Ihren Beschäftigten ein Budget zur flexiblen Nutzung zur Verfügung. Sie definieren den Umfang (gesamt und/oder pro MA), wir rechnen nach vereinbarter Taktung ab und senden Ihnen eine monatliche, anonymisierte Übersicht.

Betriebliches Gesundheits-Management & ArbSchG

 

Wir helfen Ihnen, z.B. die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (§5 ArbSchG), Infomappen, Mitarbeiter-Apps, Kurse, Beratungen, Veranstaltungen und psychologische Unterstützung an die spezielle Situation pflegender Mitarbeiter anzupassen.

 

Führungskräfte-Trainings

 

Sensibilisieren und schulen Sie Ihre Führungskräfte im Umgang mit der Thematik „Pflege&Beruf“. Ohne Wissen kein Verständnis – vermeiden Sie so ein Abwandern guter, aber von fehlender Vereinbarkeit betroffener Mitarbeiter zur – besser unterstützenden- Konkurrenz.

Vorträge & Workshops für Mitarbeitende

 

Hier eine Auswahl von Themen:

– Vollmachten & Verfügungen: Handlungsfähig im Notfall

– Frauen & Vereinbarkeit: Gendergerechte Betreuung

– Wissen rund um Pflege: Was Ihnen die Pflegekasse verschweigt

Beratung und Unterstützung zur Pflege auch bei Aufenthalt oder Wohnsitz im EU-Ausland 

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Der Mehrwert: Was hat Ihr Unternehmen davon?

Reduzierte Personal-Kosten, Recruiting-Vorteile und ein werbewirksames Employer Branding

Kein Mensch ist in der Lage, private Probleme zu 100% vor der Tür zum Arbeitsplatz zu lassen. Es wirkt sich immer auf die Personal-Kennzahlen aus. Insbesondere beim Tabu-Thema „Pflege“ ist der Kostenaufwand enorm, denn besonders die Präsentismuskosten sind hoch. Bereits 2011 wurden in der „Schneider-Studie“, die bis dato Ministerien und Behörden als Bemessungsgrundlage dient, die Höhe der betrieblichen Folgekosten mangels Vereinbarkeit von Pflege & Beruf mit  Ø14.156€ pro Jahr und betroffenen Beschäftigten berechnet. Bei rund 20% betroffenen Beschäftigten ein enormer Block an verdeckten Kosten!

Je besser Sie Ihren MitarbeiterInnen mit Ihren ungleich größeren Möglichkeiten als Arbeitgeber unter die Arme greifen, desto leistungsfähiger, loyaler und motivierter sind Ihre Beschäftigten. Und zwar nicht nur die Betroffenen selbst, sondern die gesamte Belegschaft, denn Ihre Arbeitgeber-Services haben Strahlkraft und eine entsprechende interne und externe Kommunikation positioniert Sie als engagiertes Unternehmen in den Köpfen der MitarbeiterInnen ebenso wie in der Region und darüber hinaus.

Zum Einen betreffen viele der möglichen Maßnahmen das gesamte Unternehmen (Beispiele: BGM, Psychische Belastung & Arbeitsschutz, Führungskräfte-Sensibilisierung, Kommunikationstools etc.) und wirken sich damit positiv auf alle Beschäftigten aus. Zum Anderen ist der Aufwand für spezielle Services im Vergleich gering, der Return on Investment (ROI) deshalb überdurchschnittlich hoch.

Ausfall und Neubesetzung von nur einer einzigen Arbeitskraft, die wegen Überlastung durch die eigene Pflegesituation die Arbeitszeit reduziert oder die Berufstätigkeit vollständig aufgibt, kann zum Beispiel um ein Vielfaches teurer sein als ein gesamtes Jahresbudget für Beratungs- und Unterstützungsleistungen.

Ihre Vorteile in der Übersicht:

 

  • weniger Krankenstand
  • geringere Präsentismuskosten
  • weniger Fluktuation
  • niedrigere Lohnnebenkosten
  • weniger Um- bzw. Neubesetzung von Stellen
  • optimiertes Employer Branding
  • jede Menge Content für Arbeitgeber-Marketing…

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